Warum professionelle Immobilienfotos?

Wieso braucht es noch professionelle Immobilienfotos, wenn man mit dem Smartphone ganz einfach Fotos erstellen kann? In Zeiten wie heute, in denen eine große Nachfrage nach Wohnraum besteht, ist diese Frage durchaus berechtigt, denn es scheint, als gehen viele Immobilien auch mit einfachsten Fotos rasch weg. Als Vermieter oder Verkäufer einer Immobilie geht es Ihnen jedoch darum, mit möglichst geringem Aufwand, einen passenden Käufer oder langfristigen Mieter zu finden. Gute Fotos erlauben Ihren Interessenten zu entscheiden, ob eine Immobilie für sie in Frage kommt oder nicht. Dies reduziert die Zahl von unnötigen Besichtigungsterminen bei denen jemand anmerkt „das habe ich mir anders vorgestellt“. Zudem erhalten Interessenten vor Ort ein positives Gefühl, wenn sich der Eindruck der Fotos vor Ort bestätigt. So sind sie in der Lage den Preis der Immobilie besser durchsetzen zu können. Zuletzt können Sie mit dem potentiellen Kunden bereits durch Ihren Auftritt mit wiedererkennbaren Fotos eine professionelle Vertrauensbasis schaffen.


Aufgeräumt und sauber

Große Werbehäuser und erfolgreiche Konzerne wissen es schon längst, heute gilt „weniger ist mehr“. Auch in der Fotografie gelten Regeln und Trends die sich den Menschen und der Zeit anpassen. Im Bereich der Immobilien wirken aufgeräumte und helle Räume viel ansprechender. Persönliche Gegenstände, herumliegende private Dinge überladen einen Eindruck und erschweren es dem Interessenten, sich selbst in dieser Immobilie zu sehen. Ein klarer Fokus auf einen bestimmten Bereich und das Entfernen aller störenden Elemente in einem Bild, erlaubt es hingegen dem Interessenten sich darauf zu konzentrieren, ob und wie er sich in der Immobilie sieht.


Das richtige Licht

Ebenso wichtig für überzeugende Immobilienfotos ist das Licht. Natürliches Licht und von Licht durchflutete Zimmer wirken einladend. Professionelle Lichtführung erleichtert es, unschöne Schatten zu erhalten. Je nach Räumlichkeit oder Immobilie ist es dennoch wichtig, eine bestimme Tageszeit für Fotos zu wählen, dann wenn das natürliche Licht am schönsten in die Wohnung fällt und diese erhellt. Bei Aussenansichten können Fotos in der Dämmerung und gezielter Innenbeleuchtung zusätzlich ein Gefühl der Wärme ausstrahlen. Es empfiehlt sich auch, Besichtigungstermine zum gleichen Zeitpunkt zu wählen.


Die Perspektive

Nicht weniger wichtig als die Raumgestaltung und Lichtführung ist die Perspektive. Durch kurze Brennweiten („Weitwinkel“) entstehen Verzerrungen, unharmonische Linienführungen und nicht zuletzt ein falscher Eindruck über die Größe der Räumlichkeiten. Wirkt ein Raum kleiner, kann dies einen Interessenten und potentiellen Käufer abschrecken. Wirkt etwas hingegen viel zu groß, wird sich der Eindruck beim Besichtigungstermin nicht positiv bestätigen und das Interesse am Objekt schnell verschwinden. In diesem Fall wäre der Termin  für Sie verlorene Zeit. Ein gesundes Mittelmaß ist hier wichtig. Unschönen Verzerrungen kann mittels professionellem Objektiv für perspektivische Verschiebungen („Tilt-Shift“) entgegengewirkt werden ohne Abstriche bei Ausschnitt und Perspektive machen zu müssen.


Wiedererkennung schaffen

Sind die Fotos aufgenommen können kleine Korrekturen nachträglich erstellt werden. Komplexe Belichtungssituationen als Komposition zusammengefügt und so ein optimales Resultat erreicht werden, ohne dass beim Interessenten ein Misstrauen entsteht, dass die Bilder stark bearbeitet wurden. Nicht zuletzt bietet die Nachbearbeitung („Post-Production“) die Möglichkeit, Ihre Firma zu repräsentieren. Eine bestimmte Aufbereitung und Farbgestaltung der Bilder kann zu einem Wiedererkennungswert führen und schafft beim potentiellen Kunden / Käufer ein professionelles Vertrauen.


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